Der neue Buggy im Bau

 

Alle Teile am Buggy sind aus Edelstahl  gefertigt, hier zu sehen die Biegevorrichtung mit eingespannten Seitenholm

Wir haben uns eine Schablone zum Aufschweißen der Muttern auf der Hinterachse angefertigt, klappte sehr gut. 

Natürlich auch eine Schablone für den Rest des Buggys, mit Klemmen für die Seitenholme, einem Stück Quadratrohr zur Aufnahme der Klemmung zur späteren Befestigung der Deichsel und mit Bohrungen und Schlitzen für die Hinterachse, auf diese weise hat man immer das Gleiche maß und Gleiche Abstände.

Hier noch mal zu sehen die beiden verschraubten Platten für die Spätere Klemmung an der Deichsel.

Die eingeschobene Achse in der Schablone mit den miteinander verschraubten Befestigungsplatten.

So! nun noch alles verschweißen und der Buggy ist schon fast fertig.

Zum Verschweißen haben wir ein WIG Schweißgerät benutzt, mit einem Schutzgas Schweißgerät geht es auch, mit Elektrode ist nicht zu empfehlen.

 

 

Hier nun der fertige Buggy, 

fertig?

 OK fast fertig ohne Sitz und Polsterung, mit Midi Bereifung und Gekröpfter Gabel, links daneben Gabel mit Normalen Schubkarren Rad. 

Aber jetzt der fertige Buggy mit Sitz, Polsterung, Spritzschutz und Antirutschgummi an den Fußrasten

Alles an den Buggys ist selbst angefertigt Sitz, Seitenholmverkleidung, Spritzschutz etc.

Ich habe an eine Detaillierte Beschreibung beim Bau des Buggys verzichtet, da es eine Umsetzung von Dirk Haupts Buggy Bauplan ist, wer den noch Interessiert ist und Fragen hat Mailt mir einfach.

Wir konnten die neuen Buggys das erstemal in Fanö Fahren, gegenüber den alten Umgebauten Lyn Buggys, was für ein Unterschied sehr guter Stabiler Geradeaus Lauf, auf der Kreuz neigt der Buggy nicht so schnell zum Driften, sehr guter Seitenhalt auch in Böhen man wird nicht gleich aus dem Buggy gerissen und wir konnten wesentlich höhere Geschwindigkeiten Fahren.

Also hat sich der aufwand wirklich gelohnt!

Was für ein aufwand? So schlimm war es nun wirklich nicht!